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Brotia henriettae (Gray, 1834)

Brotia henriettae
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Klasse   Gastropoda Orthogastropoda Caenogastropoda Cox, 1959

Ordnung Sorbeoconcha Cerithiimorpha Cerithioidea (Ferussac, 1819) Fleming, 1822

Familie   Pachychilidae Troschel, 1857

Gattung: Brotia H. Adams, 1866

Art:         Brotia henriettae (Gray, 1834)

 

Beschreibung:

Gehäuse:   - 30 - 64 mm hoch, 13 - 25 mm breit

                   - 6 - 8 eher flache Umgänge,

                   -  tiefe Naht, spiralig angeordnete Schnüre und Höckerchen

                   - gräulich, braun - kastanienbraun

                  

Operculum: - rund mit ca. 8 Ringen, zentraler Kern

 

Körper:      - dunkel, fast schwarz mit hellen Fleck, Fühler gerade, Augen an der Basis

 

Verbreitung/ natatürlicher Lebensraum:

- Thailand , River Moei und dessen Nebenfluss (Grenzfluss zu Myanmar) gefunden: - - -

- Thailand, Prov. Kaamphaeng Phet, Moei River,

- Thailand, Prov. Kamphaeng Phet, Fluss bei Mae Sot,

- in den selben Gebieten wie die Brotia pagodula und Brotia herculea ( Maenam Moei ) .

Dies sind klare schnellfliessende Bergbäche, mit Steinen und kleinen Wasserfallfolgen.

Der Fundort liegt in der Zone des tropischen Wechselklimas, allerdings in der kühleren Bergregion. Mae Sot liegt ca. 80 km westlich der Provinzhauptstadt Tak am Fluss Maenam Moei. Die Stadt liegt in einer bewaldeten Gebirgslandschaft auf einer Ebene und ist umgeben von Reis- und Baumwollfeldern.

In dem Gebiet um Kaamphaeng Phet liegt die Jahresdurchschnittstemperatur bei 27,1 Grad, hier herrscht im Sommer das Monsunklima mit hoher Luftfeuchtigkeit.

Die Fortpflanzung:

Die Brotia herculea ist getrennt geschlechtlich angelegt. Das Männchen befruchtet das Weibchen durch Übergabe eines Spermatophors, die Jungtiere wachsen in einem Brutbeutel heran.
Die Jungtiere sind im Schnitt 3 mm hoch und ca. 1,9 mm breit, besitzen bis zu 3,5 Umgänge. Der Vorletzte Umgang ist glatt, während die anderen starke axiale Rippen aufweisen.

Lebenserwartung:

Der Redaktion liegen leider keine Daten vor.

Nahrung:

Vermutlich gehört sie auch zu den Schnecken, die sich teilweise durch Filtrieren des Wassers ernähren ( Spekulation ). Deswegen sollte man mit Staubfutter zufüttern.

Gerne frisst sie Algen von Steinen und der Aquarienscheibe.

Das Aquarium - Ihre Ansprüche und Bedürfnisse:

Haltungsempfehlungen der Brotia pagodula anwenden:

Interessierte Aquarianer haben festgestellt, dass Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad, eine starke Wasserbewegung und Belüftung der Schnecke gerechter werden. Bei langanhaltender grosser Hitze und nicht gekühlten Aquarien kam es zu erheblichen Ausfällen in der Population kommen.

Vergesellschaftung:

Wir raten zu einem Besatz der wenig Nahrungskonkurrenz bietet.

 

Weblinks:

 

[ Allgemeines zur Haltung , Verhalten im Aquarium, Probleme ]

Naturkunde - Museum Berlin

Köhler, F. & Glaubrecht, M. (2006b): A systematic revision of the Southeast Asian freshwater gastropod Brotia (Cerithioidea: Pachychilidae) - Malacologia 48(1-2), pp. 159-251

[ Brotia - Revision ]

Systax

[ Systematik, Fundortangaben ]

 

Autor: Alexandra Behrendt

Seite aktualisiert am. 6.09.2008

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