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Galba (Galba) truncatula (O.F. MÜLLER 1774) – Kleine Sumpfschnecke

Galba truncatula

Klasse:               Gastropoda (CUVIER 1795) – Schnecken

Unterklasse:       Pulmonata (CUVIER 1814) – Lungenschnecken

Überordnung:     Basommatophora (KEFERSTEIN 1864) – Süßwasserlungenschnecken

Ordnung:            Hygrophila (A. FÉRUSSAC 1822)

Unterordnung:    Branchiopulmonata (MORTON 1855)

Infraordnung:     Lymnaeoinei (MINICHEW & STAROBOGATOV 1975)

Überfamilie:       Lymnaeoidea (RAFINESQUE 1815)

Familie:             Lymnaeidae (RAFINESQUE 1815) – Schlammschnecken

Gattung:            Galba (SCHRANK 1803) – Sumpfschnecken

Untergattung:    Galba (SCHRANK 1803) – Sumpfschnecken

Art:       Galba truncatula (O.F. MÜLLER 1774) – Kleine Sumpfschnecke, Leberegelschnecke

 

 

Beschreibung:

 

Die kegelförmig getürmten Gehäuse der Kleinen Sumpfschnecke werden 5 bis 9mm hoch und 2 bis 4mm breit. Die 5 bis 6 rechtsgewundenen Umgänge sind dabei durch eine tiefe Naht stufig voneinander abgesetzt. Die letzte Windung ist nicht deutlich erweitert. Das Höhe des Gewindes ist meist etwas höher als die der Mündung. Der breite Mundsaum ist der Spindel nicht fest angelegt, sodaß der Nabel über den Nabelritz offen ist.

Das Gehäuse ist durch Zuwachslinien fein gestreift skulpturiert. Zusätzlich können feine Spiralstreifen vorkommen. Das hornfarbene Gehäuse ist unterschiedlich dickwandig und durchscheinend.

Wie auch andere Lymnaeiden besitzt auch die Kleine Sumpfschnecke dreieckige Fühler, die die Hautatmung unterstützen sollen. An der Fühlerbasis sitzen die Augen. Der Körper von Galba truncatula ist unterschiedlich grau gefärbt, wobei die Kriechsohle heller, oft gelblich pigmentiert ist. Der gesamte Körper ist von kleinen hellen Punkten übersät. Bei dünnschaligen Tieren können helle bis goldgelbe Flecken der Mantelpigmentierung sichtbar sein. Die Kriechsohle des Fußes ist vorn breit-oval gerundet, nach hinten schmaler zulaufend und gerundet. Der Kopf setzt in der Breite entsprechend dem Fuß an. Bei normaler Aktivität des Tieres ist zu erkennen, daß die Kriechsohles des Kopfes vorn leicht gebuchtet ist - beim Suchen nach festem Untergrund kann sie seitlich zu zwei Lappen auseinander gestreckt werden.

 

ähnliche Arten:

Kleine oder kümmerwüchsige Exemplare der Gattungen Stagnicola oder Catascopia können der Kleinen Sumpfschnecke ähneln, besitzen jedoch keine stufig abgesetzte Gehäusewindungen. Auch ist der Spindelumschlag im Nabelbereich meist weniger breit und der Nabel geschlossen. In Zweifelsfällen ist eine eindeutige Unterscheidung durch Genitalpräparation möglich (s. Literatur: GLÖER 2002).

 

 

Galba truncatula
Galba truncatula
Galba truncatula

Verbreitung, natürliches Habitat:

 

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Kleinen Sumpfschnecke erstreckt sich paläarktisch auf Nordafrika, Europa, über die Arabische Halbinsel (AL-SAFADI 1990) sowie Asien bis nach Nordamerika (Alaska, Kanada; s. weblinks: NatureServe Explorer). Durch Verschleppung ist sie mittlerweile fast weltweit (z.B. in Kenya, Malaysia, Bolivien, Argentinien) verbreitet.

Vorkommen in Europa:

Island, Norwegen, Süd-Schweden (sehr selten), Dänemark (verbreitet), Finnland, Rußland (einschl. West- und Ostsibirien), Estland, Lettland, Litauen (Einzelfund; ZETTLER et al. 2005), Polen (verbreitet), Tschechien (verbreitet), Slowakei (verbreitet), Liechtenstein, Österreich (verbreitet, in Salzburg bis 2000müNN), Ungarn (verbreitet), Slovenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien+Mentenegro, Makedonien, Albanien, Bulgarien, Rumänien (allgemein verbreitet; CIOBOIU 2003), Moldavien (COAD? & POPA 2006), Ukraine, Griechenland (Festland, ägäische Inseln), Türkei (allgemein verbreitet; s. YILDIRIM et.al.), Zypern,

Britische Inseln (verbreitet; Karte s. weblinks: National Biodiversity Network), Niederlande (verbreitet; Karte s. weblinks: Atlasproject Nederlandse Mollusken), Belgien (verbreitet), Luxemburg (verbreitet und häufig; GROH & WEITMANN 2005), Schweiz (zerstreut bis 2800müNN), Frankreich (Festland, Korsika), Andorra, Portugal (Festland, Madeira, Azoren), Spanien (Festland, Balearen, Kanaren), Italien (Festland, Sardinien, Sizilien), Malta.

In Deutschland ist die Kleine Sumpfschnecke allgemein verbreitet.

Die Kleine Sumpfschnecke besiedelt typischerweise pflanzenreiche, auch temporäre Kleingewässer (Wiesengräben, Tümpel). Seltener ist sie in den Ufer- und Verlandungszonen größerer Seen oder strömungsberuhigten Bereichen von Flüssen zu finden. In Gewässern werden lehmig-sandige oder mineralische Schlämme als Substrate bevorzugt.

Die Art verläßt oft das Wasser und ist dann in angrenzenden nassen Wiesen, Schlammböden, an Sumpfpflanzen, Felsen oder unter feuchtem Fallaub zu finden.

 

 

Wasserwerte:

Nach ØKLAND (1990, in: GLÖER 2002) ist die Art (in Norwegen) calciphil und benötigt eine Gesamthärte über 0,3°d. Sie kommt in Gewässern mit einem pH-Werten von 4,8 bis 9,6 vor.

Für die Bewertung von Fließgewässern gilt die Kleine Sumpfschnecke als typische Art â-mesosaprober Gewässer (in: GROH & WEITMANN 2005).

MOUTHON (1996; in ZETTLER 2000) bezeichnet die Art als sehr tolerant gegenüber Gewässerverschmutzung und Eutrophierung. Als Lungenatmer ist sie zudem nicht auf im Wasser gelösten Sauerstoff angewiesen.

KO⊦df;AL ⊦df;AHIN & YILDIRIM (2007) fanden Kleine Sumpfschnecken an allen untersuchten Stellen des Sepanca-Sees (Türkei) bei folgenden, im Jahresverlauf schwankenden Wasserwerten: 9-25°C; pH 6,7-8,6; 3,8-10,1mg/l O2.

In Bewässerungskanälen im Westen Marokkos wurden durch BELFAIZA et.al. (2005) folgende, im Jahresverlauf schwankende Wasserwerte gemessen: 17 bis 28°C; Leitfähigkeit 150 bis 350µS; 90-370mg/l Ca2+; 95-380mg/l Mg2+; 40-170mg/l Cl-; 1,5-3,5mg/l O2.

Nach eigenen Beobachtungen konnte die Art u.a. an Orten mit folgenden Wasserwerten gefunden werden:

Graben in Schleswig-Holstein bei Kiel (leichte Strömung, nach starkem Niederschlag) am 10.09.2007: 15°C; GH = 4,5°dH; KH = 4°dH; pH = 7; NH3/NH4 ~ 0,25mg/l; NO2 < 0,3mg/l; NO3 ~ 0mg/l.

Stark verkrauteter Wiesengraben in Niedersachsen bei Oldenburg (24.06.2007): 17,5°C, GH = 10°dH; KH = 5°dH; pH = 7; NH3/NH4 ~ 1mg/l; NO2 ~ 0,3mg/l; NO3 ~ 12mg/l.

 

 

Fortpflanzung:

 

Die Kleinen Sumpfschnecken sind wie die übrigen heimischen Süßwasserlungenschnecken (Basommatophora) zwittrig angelegt. Untersuchungen von Populationen in der Schweiz durch TROUVÉ et.al.(2003; in: MEUNIER et.al. 2004) zufolge vermehrt sich zu Galba truncatula zu über 27 bis 97% durch Selbstbefruchtung. Der Anteil der Selbstbefruchtung kann (vermutlich aufgrund unterschiedlich konstanter Umweltbedingungen) zwischen verschiedenen Populationen stark voneinander abweichen. Auch innerhalb der Populationen kann es individuell starke Variationen im Fortpflanzungsmodus geben.

Abhängig vom Klima sollen bis zu 3 Generationen / Jahr auftreten können.

BELFAIZA et.al. (2005) konnten in West-Marokko 2 Generationen mit Reproduktion in den Zeiträumen März-Mai und November/Dezember feststellen.

Nach SMITH (1981; in: MEUNIER et.al. 2004) werden die Tiere ab einer Gehäuselänge von 4mm geschlechtsreif, was einem Alter von etwa 2 Monaten entspricht.

Die Gelege sind unter natürlichen Bedingungen im mitteleuropäischen Freiland hauptsächlich von März bis April an der Wasserlinie zu finden. Nach GRABOW (2000) ist der Laich oval bis fast kugelrund und besitzt einen Durchmesser von 2 bis 4mm. Jedes Gelege enthält 4 bis 24 Eier. Abhängig von der Wassertemperatur schlüpfen die Jungschnecken zwei bis fünf Wochen nach der Eiablage, d.h. meist im Mai.

 

 

Galba truncatula

Lebensdauer:

Die Kleine Sumpfschnecke wird im Freiland maximal ein Jahr alt (HEITKAMP 1982; in GLÖER 2002). Nach GRABOW (2000) kann ein Lebensalter von 16 bis 24 Monaten erreicht werden.

RONDELAUD et al. (2002) konnten im Labor feststellen, daß die Lebensdauer bei mit Leberegeln infizierten Schnecken signifikant reduziert ist (um 70% Überlebende nach 30d statt um 98% in nicht infizierten Kontrollgruppen). Und zwar unabhängig von der Art der untersuchten Parasiten (Fasciola hepatica, Fasciola gigantica, Paramphistomum daubneyi) und der Fütterung der Schnecken.

 

Nahrung:

Galba truncatula ernährt sich in der Natur von Algen und abgestorbenem Pflanzenmaterial.

RONDELAUD et al. (2002) führten Experimente mit mit unterschiedlichen Futter durch: 5 Tage eingeweichter Römischer Salat, Mikroalgen (aus dem Freiland entnommene und im Labor vermehrte Blau- und Grünalgen: i.W. Monostroma sp., Oscillatoria sp.), gemahlene Weizenkeime (10g in 60ml Wasser aufgelöst) und ein modifiziertes Futter nach BORAY (1969) (je 5g getrocknete und pulverisierte Salatblätter und Weizenkeime plus 0,3g Kalziumphosphat in 60ml Wasser aufgelöst). Mit nach BORAY und Mikroalgen gefütterte Tiere waren signifikant produktiver als die anders gefütterten Gruppen.

 

Verhalten:

HODASI (1975) stellt bei 3-monatiger Hälterung der Kleinen Sumpfschnecken im Labor bei 5°C Wassertemperatur einen stark reduzierten Stoffwechsel (kaum Nahrungsaufnahme, quasi kein Gehäusezuwachs), nicht aber eine vollständige Winterruhe fest.

Die Kleine Sumpfschnecke ist häufig außerhalb des Wassers auf angrenzenden Substraten zu finden.

Nach GRABOW (2000) kann die Art ein Austrocknen des Gewässers über viereinhalb Monate überdauern.

 

Haltung und Vergesellschaftung im Aquarium

Zur Zucht der medizinisch interessanten Zerkarien wurden die Schnecken von RONDELAUD et al. (2002) im Labor bei konstant 20°C mit 12-h-Rythmus künstlicher Beleuchtung gehalten. In nur 15cm flachen Plastikwannen mit 100x55cm Grundfläche wurden 50 Schnecken gegeben und nach Bedarf gefüttert.

Nach eigenen Beobachtungen aus kurzzeitiger Hälterung ist insbesondere darauf zu achten, daß eine dichte Abdeckung vorhanden ist. Die Tiere finden nach ihren Exkursionen weit über die Wasseroberfläche hinaus nicht selbstständig zurück.

 

Parasiten:

Galba truncatula gilt in Europa als wichtigster Zwischenwirt des Großen Leberegels Fasciola hepatica. Sie wird daher auch Leberegelschnecke genannt. Der Anteil der mit Vorstadien des Leberegels infizierten Schnecken variiert regional sehr stark (z.B. in West-Marokko nach BELFAIZA et.al. (2005): 0,46%; in Leon, Spanien nach MANGA-GONZALEZ et.al. (1995): 11- 41%). Die sich in der Schnecke entwickelnden und vermehrenden Vorstadien des Egels (Redien, Zerkarien) zerstören nach WILSON & DENISON (1980) innerhalb von 17-21 Tagen nach Infektion zunächst die Zwitterdrüse, wodurch die Tiere unfruchtbar werden. Da infizierte Schnecken so keine Energie zur Reproduktion aufwenden, erfolgt ein stärkeres Wachstum als bei nicht infizierten Tieren. Nach ihrer Weiterentwicklung und ungeschlechtlicher Vermehrung im Zwischenwirt "Kleine Sumpfschnecke" verlassen schwimmfähige Zerkarien die Schnecke und bilden meist im Bereich der Wasseroberfläche die äußerst robusten und infektiösen Metazerkarien. Werden diese durch Vieh (insb. Schafe, Rinder, aber auch Wild und andere Säuger) aufgenommen, entwickeln sie sich zu Leberegeln weiter, die Leber und Galle befallen. Vor Entwicklung und Einführung regelmäßiger Wurmkuren beim Nutzvieh kam es insb. bei im Winter ohnehin geschwächten Tieren zu starken Ausfällen (z.B. in England im Winter 1879/1880: ~1 Million tote Schafe). Wenngleich solche dramatischen Verluste in Mitteleuropa nicht mehr zu beklagen sind, so ist doch ein Teil des Viehbestandes infiziert, was sich in erheblichen Verlusten für die Landwirtschaft durch geringere Milchleistung und Fleischzuwachs bemerkbar macht (vgl. KOCH 2005).

Menschen werden in Europa äußerst selten vom Großen Leberegel infiziert. Aus Bolivien ist z.B. eine epedemisch bedeutende Infizierung auch bei Menschen bekannt (in VALERO et.al. 2000 sowie MEUNIER et.al. 2004), die in Zusammenhang mit den dortigen Verhältnissen (hygienisch, medizinisch) und den Ernährungsgewohnheiten der Menschen (z.B. Verwerten von gesammelter Brunnenkresse u.ä.) zu sehen ist. Aus Korea (CHUNG et.al. 2001) ist bekannt, daß Galba truncatula auch für andere, den Menschen parasitierende Leberegel (hier: Echinostoma cinetorchis) Zwischenwirt sein kann.

Näheres zum Lebenszyklus des Großen Leberegels und der Auswirkungen auf die Landwirtschaft s. z.B. www.leberegel.de  oder Hier

 

 

Sonstiges:

Im von amerikanischer Fachliteratur (insb. BURCH 1982 und BURCH & JUNG 1992) beeinflußten Raum wird die Art als Fossaria (Fossaria) truncatula (WESTERLUND 1885) geführt. In älterer, europäischer Literatur ist die Art unter dem lateinischen Pseudonym Lymnaea truncatula (O.F.MÜLLER 1774) zu finden.

In Europa sind keine weiteren Arten der Gattung Galba beschrieben.

 

 

Literatur:

AL-SAFADI (1990): Freshwater molluscs of Yemen Arab Republic. Hydrobiologia 208: 245-251. Kluwer Academic Publishers, Belgium.

[Süßwassermollusken in der Arabischen Republik Yemen]

 

BANK, R.A. & FALKNER, G. & VON PROSCHWITZ, T. (2007): Clecom-Projekt. A revised checklist of the non-marine Mollusca of Britain and Ireland. Heldia Vol. 5, Part 3, pp. 41-72. ISSN 0176-2621.

[zur Unterteilung der Gattung Galba in die Untergattungen Galba und Bakerilymnaea]

 

GLÖER, P. (2002): Süßwassermollusken Nord und Mitteleuropas. Bestimmungsschlüssel, Lebensweise, Verbreitung. In: Die Tierwelt Deutschlands. Conchbooks, Hackenheim. ISBN 3-925919-60-0.

[Angaben zu Merkmalen, Verbreitung usw.]

 

GLÖER, P & MEIER-BROOK, C. (2003): Süßwassermollusken. Ein Bestimmungsschlüssel für die Bundesrepublik Deutschland. Deutscher Jugendbund für Naturbeobachtung, Hamburg. ISBN 3-923376-02-2.

[Angaben zu Merkmalen, Verbreitungskarte für Deutschland]

 

GRABOW, K. (2000): Farbatlas Süßwasserfauna – Wirbellose. Eugen Ulmer GmbH & Co., Stuttgart. ISBN 3-8001-3145-5.

[kurze Artbeschreibung u.a. auch mit Angaben zu Habitatansprüchen und Biologie]

 

 

weblinks:

 

Atlasproject Nederlandse Mollusken (ANM): Galba truncatula MÜLLER, 1774 Leverbotslak.

[Verbreitungskarte der Niederlande]

 

BARGUES, M.D. & MERAY SIERRA, R.L. & GÓMEZ, H.G. & ARTIGAS, P. & MAS-COMA, S. (2006): Ribosomal DNA ITS–1 sequencing of Galba truncatula (Gastropoda, Lymnaeidae) and its potential impact on fascioliasis transmission in Mendoza, Argentina. Animal Biodiversity and Conservation, 29.2: 191–194.

[Nachweis der Galba truncatula in Argentinien und Bolivien]

 

BELFAIZA, M. & MONCEF, M. & RONDELAUD, D. (2005): Premières investigations sur les populations de Galba truncatula(Mollusca Gastropoda : Lymnaeidae), le mollusque hôte de Fasciola hepatica, dans le secteur irrigué des Doukkala (nord-ouest du Maroc). Revue Méd. Vét., 2005, 156, 12, 606-611.

[Untersuchung von Galba truncatula in Marokko auf Fasciola hepatica]

 

BURCH, J. B. (1982). Freshwater Snails (Mollusca: Gastropoda) of North America. U. S. Environmental Protection Agency, Cincinatti, Ohio. Publication No. EPA-. 301 pp.

[Standardwerk zur Bestimmung der amerikanischen Süßwassergastropoden]

 

CHUNG, P-R. & JUNG, Y. & PARK, Y-K. & HWANG, M-K. (2001): Austropeplea ollula (Pulmonata: Lymnaeidae): A new molluscan intermediate host of a human intestinal fluke, Echinostoma cinetorchis (Trematoda: Echinostomatidae) in Korea. The Korean Journal of Parasitology Vol. 39, No. 3, 247-253, September 2001.

[Untersuchung des Befalls von Radix auricularia coreana, Austropeplea ollula und Fossaria trunculata mit Echinistoma cinetorchis in Korea]

 

CIOBOIU, O. (2003): Diversity of Gastropoda in the Romanian sector of the Danube lower

 

hydrographic basin.

[Darstellung der Vorkommen in Rumänien auf Flußgebietsniveau]

 

COADÃ, V. & POPA, V. (2006): Diversitatea Malacologic Alacologicã a Fluviului Nistru în Porþiunea Or. Otaci Or. Vadul-Lui-Vodã. In: Academician Leo Berg 130: Collection of Scientific Art. Bender: Eco-TIRAS, 2006 (Tipogr. “ELAN POLIGRAF”). ISBN 978-9975-66-054-9

[Vorkommen der Art in Moldavien auf den Seiten 66 bis 68]

 

Fauna Europaea

[europäische Systematik, Hinweise zur Verbreitung von Ancylus fluviatilis]

 

GROH, K. & WEITMANN, G. (2005): Kap. 5.1 Mollusca. In: GERECKE, R. et al.: Die Fauna der Quellen und des hyporheischen Interstitials in Luxemburg. Ferrantia 41.

[Vorkommen einiger Arten in Luxemburg, insb. in Quellen]

 

KOCH, S. (2005): Untersuchungen zur Verbreitung von Fasciola hepatica im bayerischen Milchviehbestand. Inaugurale-Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Veterinärmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität in München (Dr. med. vet.).

[zur Durchseuchung des bayerischen Milchviehbestandes und der wirtschaftlichen Folgen]

 

KO⊦df;AL ⊦df;AHiN,S. & YILDIRIM, M.Z. (2007): The Mollusk Fauna of Lake Sapanca (Turkey: Marmara) and some Physico-Chemical Parameters of their Abundance. Turk J Zool 31: 47-52.

[Vorkommen im Sepanca-See/Türkei; mit Wasserwerten zu den Fundorten im Jahresverlauf]

 

MEUNIER, C. & HURTREZ-BOUSSÈS, S. & JABBOUR-ZAHAB, R. & DURAND, P. & RONDELAUD, D. & RENAUD, F. (2004):Field and experimental evidence of preferential selfing in the freshwater mollusc Lymnaea truncatula (Gastropoda, Pulmonata). Heredity (2004) 92, 316–322, advance online publication 21 January 2004.

[Nachweis bevorzugter Selbstbefruchtung bei Galba truncatula]

 

National Biodiversity Network: Grid map of records on the Gateway for Galba truncatula.

 

[Datenbank-basierte Verbreitungskarten der Britischen Inseln]

 

NatureServe Explorer

[Datenbank-basierte Verbreitungskarten und Daten von den USA und Kanada]

 

PUSLEDNIK, L. (2006): Systematics of the Australasian Lymnaeidae. Dissertation an der University of Wollongong, Australien.

[Systematik der Lymnaeidae]

 

RONDELAUD, D. & ABROUS, M. & DREYFUSS, G. (2002): The influence of different food sources on cercarial production in Lymnaea truncatula experimentally infected with Digenea. Vet. Res. 33 (2002) 95–100.

[Untersuchung des Einflusses auf die Produktion von Cercarien durch unterschiedliche Fütterung von Galba truncatula]

 

VALERO, M.A. & MAS-COMA, S. (2000): Comperative infectivity of Fasciola hepatica metacercariae from isolates of the main and secondary reservoir animal host species in the Bolivian Altiplano high human endemic region. Folia Parasitologica 47: 17-22.

[Untersuchung der Infektion durch Metacercarien und deren Dauerhaftigkeit]

 

WIESE, V: (1991): Atlas der Land- und Süßwassermollusken in Schleswig-Holstein. Landesamt für Naturschutz und Landschaftspflege Schleswig-Holstein. ISBN 3-923339-40-2.

[Verbreitungskarte von Schleswig-Holstein. Gehäusezeichnung, kurze Angaben zu Vorkommen]

 

WIESE, V: (Red.) (2007): Systematische Übersicht der Land- und Süßwassermollusken Nord- und Mitteleuropas.

[Systematik europäischer Mollusken – auch mit deutschen Namen]

 

YILDIRIM, M. Z. & GÜMÜz, B. A. & KEBAPÇI, Ü. & KOCA, S. B. (2006):The Basommatophoran Pulmonate Species (Mollusca: Gastropoda) of Turkey. Turk J Zool 30: 445-458.

[Angaben über die Verbreitung der Pulmonata in der Türkei]

 

ZETTLER, M. L. (2000):Bewertung des ökologischen Zustandes von Fließgewässern in Mecklenburg-Vorpommern über die Malakofauna als Indikatororganismen. Natur und Naturschutz in Mecklenburg-Vorpommern. 35: 3-36.

[Angaben zu Habitaten und Verbreitung der Art auf Seite 12]

 

ZETTLER, M. L., ZETTLER, A. & DAUNYS, D. (2005): Bemerkenswerte Süßwassermollusken aus Litauen. Aufsammlungen vom September 2004. Malak. Abh. 23: 27-40.

[Fundortangaben für Litauen]

 

Seite wurde aktualisiert am 05.01.2008

Autor: schneckli

 

 

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