Aquarienschnecken.de

Valvata (Valvata) cristata (O.F. MÜLLER 1774) – Flache Federkiemenschnecke

 

Valvata cristata#0099-02

Klasse:            Gastropoda (CUVIER 1795) – Schnecken
Unterklasse:   Prosobranchia (MILNE & EDWARDS 1848) – Vorderkiemer
Überordnung: Heterostropha (F
ISCHER 1884)
Ordnung:         Ectobranchia (F
ISCHER 1884) – Außenkiemer
Überfamilie:   Valvatoidea (G
RAY 1840)
Familie:           Valvatidae (G
RAY 1840) – Federkiemenschnecken
Gattung:         Valvata (O.F. M
ÜLLER 1774) – Federkiemenschnecken
Untergattung: Valvata (O.F. M
ÜLLER 1774) – Federkiemenschnecken
Art:                 Valvata (Valvata) cristata (O.F. M
ÜLLER 1774) – Flache Federkiemenschnecke


Beschreibung:

Die rechtsgewundenen Gehäuse der Flachen Federkiemenschnecke sind leicht durchscheinend und werden 0,6 bis 1,5mm hoch und 2,0 bis 3,5mm breit. Typisch für die Untergattung Valvata ist dabei das ähnlich Posthornschnecken (Planorbidae) in einer Ebene aufgerollte Gewinde. Die 3 Umgänge sind bei V. cristata rasch zunehmend, der letzte Umgang kann bei leicht absteigend sein. Der Apex ist leicht eingesenkt, der Nabel weit und offen. Der einfache Mundsaum der kreisrunden Mündung ist zusammenhängend. Das hornige Operculum ist leicht nach innen gewölbt und multispiral strukturiert. Der Nucleus ist zentrisch gelegen.

 

Valvata cristata#0099-09

Durch feine Zuwachslinien ist das Gehäuse nur sehr schwach skulpturiert. Es ist einfarbig grauweiß, gelblich bis bräunlich und mattglänzend.

Der Fuß des Tieres ist vorn leicht gespalten und seitlich zu zwei spitzen, sehr beweglichen Ecken weit ausladend. Im Bereich des Operculums ist der Fuß besonders breit, hinten gerundet. Die Schnauze ist vom Fuß deutlich abgesetzt und beim aktiven Tier rüsselartig vorgestreckt. An der Oberseite der Basis der langen, fadenförmigen, kaum zugespitzten Fühler sitzen die nach vorn gerichteten Augen. Typisch für die Federkiemenschnecken ist die Federkieme, die nach vorn rechts aus der Mantelhöhle vorgestreckt werden kann. Wahrscheinlich zur Reinigung dieser Kieme und der Mantelhöhle besitzen die Schnecken einen fadenförmigen Fortsatz (Pallialtentakel), der ebenfalls nach rechts aus der Mantelhöhle vorgestreckt werden kann. Der Penis der zwittrigen Tiere kann von der Außenseite der rechten Fühlerbasis vorgestülpt werden. Bei sexueller Inaktivität des Tieres ist er hier als kurzes, tentakelförmiges Organ, das nach hinten an die Kopfseite angelegt ist, erkennbar.

Das Tier ist schwach grau pigmentiert. Die Oberseiten von Kopf und Fuß sind dabei etwas dunkler. Auf der gesamten Körperoberfläche sind helle Pigmentpunkte verteilt, die um die Augen zu Flecken zusammenfließen.

ähnliche Arten:
Typisch für alle heimischen Arten der Gattung Valvata ist die kreisrunde Mündung und das ebenfalls kreisrunde Operculum mit zentrischem Nucleus. Die etwas ähnliche, aber nur in Nordskandinavien und Sibirien vorkommende Sibirische Federkiemenschnecke Valvata (Tropidina) sibirica wird etwas größer und ist stärker durch Zuwachslinien skulpturiert als Valvata cristata. Die übrigen Arten der Gattung haben erhobene Gewinde und werden ebenfalls größer als Valvata cristata.


Verbreitung, natürliches Habitat:

Die Flache Federkiemenschnecke ist allgemein paläarktisch und im europäischen Mittelmeerraum weit verbreitet. Nicht im äußersten Norden.
Vorkommen im europäischen Raum: Dänemark (verbreitet, auch Bornholm), Norwegen (nur im Südosten, südlich 64°6'N; bis 457müNN), Süd-Schweden (VON PROSCHWITZ (2001), Finnland (auch Ålandinseln), Estland, Lettland, Litauen (ZETTLER et al. 2005), Rußland (Kaliningrad bis zum Amur; nicht im Kaukasus), Polen, Tschechien (vereinzelt), Slowakei, Österreich (in Nordtirol und östlich verbreitet), Ungarn, Slovenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Yugoslavien, Makedonien, Albanien, Griechenland (Festland), Bulgarien, Rumänien (verbreitet; CIOBOIU 2003), Ukraine, Türkei (SCHÜTT 1965, USTAOĞLU et.al. 2001),
Britische Inseln (im Tiefland, s. weblinks: National Biodiversity Network), Niederlande (verbreitet; s. weblinks: Atlasproject Nederlandse Mollusken), Belgien (allgemein verbreitet), Luxemburg (ein bekanntes Vorkommen), Liechtenstein, Schweiz (Tieflagen im Norden und Westen, im Mittelland (bis 1547müNN) seltener), Frankreich (Festland), Andorra, Spanien (Festland), Italien (Festland, Sizilien).
Im Süden Schwedens ausgestorben.


In Deutschland in der Norddeutschen Tiefebene verbreitet. Im Süden allgemein seltener; nicht über 1700müNN.

In der Natur lebt Valvata cristata in Quellen, langsam fließenden Gewässern, in Seen, pflanzenreichen Teichen, Tümpeln und Gräben aber auch in temporären Gewässern.

Nach Untersuchungen von J
URKIEWICZ-KARNKOWSKA (2008) in den Auen des Bug/Polen leben die Tiere hier typischerweise in eutrophen, auch temporären Kleingewässern.
Im Wallersee/Österreich bevorzugen Flache Federkiemenschnecken signifikant ein schlammiges Substrat. An Steinen wurden sie hier nicht gefunden (AUINGER & PATZNER 2006). ØKLAND (1990; in: AUINGER & PATZNER 2006) konnte demgegenüber keine Bevorzugung eines Substrattypes beobachten.
SÎRBU & BENEDIK (2006) fanden die Art in Rumänien in flachen, verkrauteten Straßenseitengräben mit wenig oder ohne Strömung auf submersen Pflanzenteilen.
ZETTLER et.al. (2005) fanden V. cristata in Litauen sowohl in Gewässern des Kurischen Haffs, in Seen und in einem Tieflandfluß.
Für Nordirland gibt ANDERSON (1996) klare, verkrautete Kleingewässer mit kaum oder ohne Wasserbewegung (Gräben, Toteisseen, Sölle, Moortümpel) als typische Habitate an.
ZETTLER (2000) beschreibt sie allgemein als anpassungsfähig, da sie in fließenden, stehenden und temporären Gewässern vorkommt. Sie scheint jedoch stillere Bereiche mit schlickigem Sediment und Pflanzenwuchs zu bevorzugen. In Fließgewässern Mecklenburg-Vorpommerns fand er V. cristata in Kleinstbiotopen in Ufernähe, die keine Turbulenzen aufweisen.
OTTO (2001; in: Landesamt für Natur und Umwelt Schleswig-Holstein 2003) fand die Flache Federkiemenschnecke in Wassertiefen von 5 und 7m im Schöhsee, der eine ungewöhlich artenreiche Unterwasservegetation aufweist.
Im Seggenried des Seeburger Sees/Süd-Niedersachsen fand HEITKAMP (1982; in GLÖER 2002) bis zu 5000 Exemplare der Art/ m².
Nach JAECKEL (1962; in: GLÖER 2002) kommt sie bis 13m Wassertiefe vor.
Ein (sicher nicht repräsentatives) Habitat, in dem nach eigenen Beobachtungen Valvata cristata im Freiland gefunden wurden, ist unter folgendem Link kurz vorgestellt:
0099

 

Valvata cristata#0099-01

Wasserwerte:

Die Flache Federkiemenschnecke gilt als calciphil und bevorzugt nach Ø
KLAND (1990; in: GLÖER 2002) pH-Werte zwischen 5,0 und 9,6 bei einer Gesamthärte über 0,90°d. Nach JAECKEL (1962; in: GLÖER 2002) toleriert sie einen Salzgehalt bis 5‰. Übereinstimmende maximal tolerierte Salinität gibt auch WIESE (1991) für Vorkommen in der Schlei/ Schleswig-Holstein an. CARLSSON (2006) fand die Art in Buchten der Ålandinseln/Finnland dagegen nur in höchstens leicht brackigem Wasser bis 0,7 PSU.

MOUTHON (1996; in: ZETTLER 2000) zufolge ist die Art hinsichtlich Eutrophierung und Gewässerverschmutzung euryök. Nach JUEG (2001) verträgt die Art auch Sauerstoffarmut.
STAŃCZKOWSKA et al. (1983) stellten dagegen nach Untersuchung von 42 polnischen Seen fest, daß
V. cristata in eutrophen Gewässern signifikant seltener als in meso- oder oligotrophen Seen zu finden ist.

OTTO (2001; in: Landesamt für Natur und Umwelt Schleswig-Holstein 2003) fand Flache Federkiemenschnecken in einem der nährstoffärmsten Seen Schleswig-Holsteins, dem Schöhsee. Für 10m Wasser sind folgende Wasserwerte publiziert (4 Einzelmessungen vom 02.04.2001 bis 27.08.2001):
3,9-9,8°C; Leitfähigkeit = 29,3-30,8µS25°C; pH = 7,78-8,46; O2 = 5,8-13,7mg/l; O2 = 51-104%; Nges = 0,46-0,64mg/l; Pges = 0,014-0,026mg/l; Ca2+ = 42,2mg/l; Mg2+ = 3,53mg/l; K+ = 2,83mg/l; Na+ = 13,2mg/l.

Für Vorkommen von Valvata cristata im flachen Hochlandsee Işıklı Gölü, Provinz Denizli/Türkei veröffentlichten USTAOĞLU et.al. (2001) folgende, im Jahresverlauf stark schwankende Wasserwerte:
5,5-27°C; pH = 8,0-8,8; O2 = 6,7-13,3mg/l; Leitfähigkeit = 194-405µS25°C; SBV = 1,7-4,4mmol/l; Ca2+ = 26,5-76,2mg/l; Mg2+ = 27,2-91,4mg/l.

Nach eigenen Beobachtungen konnte die Flache Federkiemenschnecke im Südwesten der Türkei mit folgenden Wasserwerten gefunden werden:
Offensichtlich organisch belasteter Quellbach an Steinen (24.04.2008): 15,3°C; KH = 12°dH; pH = 8,0.


Fortpflanzung, Lebensdauer:

Die Federkiemenschnecken der Untergattung Valvata sind zwittrig angelegt.
Nach Untersuchungen von HEITKAMP (1982; in GLÖER 2002) erstreckt sich die Reproduktionsperiode der Flachen Federkiemenschnecke im südlichen Niedersachsen von April bis Mai. NEKRASSOW (1928) fand Laich in Rußland in den Monaten Juni und Juli.
Die 0,9 bis 1,2mm langen und 0,4mm breiten Gelegekapseln bestehen aus einer doppelten Hülle, sind schotenförmig und werden mit einem kurzen Sockel aufrecht stehend an untergetauchte Pflanzenteile (insb. Blätter der Krebsschere Stratiotes aloides) geheftet. Das freie Ende ist schnabelförmig zugespitzt, sodaß das Gelege den Blattstacheln der Krebsschere ähneln. In jedem Gelege befinden sich nur 2-3 (seltener 1 oder 4) zitronenformige Eier, die jeweils mit einem Pol über einen dünnen Faden mit der Kapsel verbunden sind. Die Eier besitzen eine doppelte Membran und sind i.M. 0,317mm lang und 0,216mm breit. Die Entwicklung des Embryos erfolgt wie bei der Gemeinen Federkiemenschnecke (Valvata (Cincinna) piscinalis) beschrieben (NEKRASSOW 1928).
REMBECKA (1988) beobachtete in einem oberschlesischen Fischteich geschlüpfte Jungtiere ab Juli.

Informationen zum erreichbaren Alter der Flachen Federkiemenschnecke liegen der Redaktion nicht vor. Sehr ähnliche Angaben wie für die Gemeine Federkiemenschnecke sind indes anzunehmen.


Nahrung, Verhalten:

AUINGER & PATZNER (2006) bezeichnen die Flache Federkiemenschnecke als reinen Weidegänger.
U.a. aus den von JURKIEWICZ-KARNKOWSKA (2008) untersuchten Habitaten geht hervor, daß die Art vorübergehende Austrocknung ihres Lebensraumes überstehen kann. Es ist anzunehmen, daß sie sich hierzu im Schlamm des Gewässers eingräbt.
 

 

Unterarten, Formen:

Die Flache Federkiemenschnecke gilt als wenig formvariabel. Im europäischen Raum ist sie einzige Vertreterin der Untergattung Valvata. Es sind derzeit keine Unterarten anerkannt.


Gefährdung:

Die Flache Federkiemenschnecke gilt entsprechend der Einstufung auf der Roten Liste der Schweiz (1994) als "gefährdet". In Deutschland (1998) wird sie auf der Vorwarnliste geführt. In Österreich ("LC" 2006) gilt sie als nicht gefährdet. Auf der internationalen Roten Liste der IUCN (1994) sowie denjenigen der Niederlande (2005), von Norwegen (2006), Schweden (2001), Estland (Jahr?), Lettland (2003), Polen (2005), Tschechien (2005) und Slovenien (2001) ist sie derzeit nicht gelistet.



Literatur:

F
ECHTER, R. & FALKNER, G. (1990): Weichtiere. Mosaik Verlag GmbH, München. ISBN 3-570-03414-3.
[Weichtiere Europas – kurze Angaben zur Art, Farbfoto des Gehäuses]

G
LÖER, P. (2002): Süßwassermollusken Nord und Mitteleuropas. Bestimmungsschlüssel, Lebensweise, Verbreitung. In: Die Tierwelt Deutschlands. Conchbooks, Hackenheim. ISBN 3-925919-60-0.
[Angaben zu Merkmalen, Verbreitung usw.]

G
LÖER, P & MEIER-BROOK, C. (2003): Süßwassermollusken. Ein Bestimmungsschlüssel für die Bundesrepublik Deutschland. Deutscher Jugendbund für Naturbeobachtung, Hamburg. ISBN 3-923376-02-2.
[Angaben zu Merkmalen, Verbreitungskarte für Deutschland]

J
AECKEL, S.G.A.: Mollusca. In: ILLIES, J. (ed.) (1967): Limnofauna europea. Eine Zusammenstellung aller die europäischen Binnengewässer bewohnenden mehrzelligen Tierarten mit Angaben über ihre Verbreitung und Ökologie. G. Fischer Verlag.
[Kapitel mit tabellarischer Übersicht zur Verbreitung europäischer Süßwassergastropoden]

N
EKRASSOW, A.D. (1928): Vergleichende Morphologie der Laiche von Süßwassergastropoden. Z. f. Morphol. u. Ökol. d. Tiere, Bd. 18, pp. 1-35.
[Exakte Beschreibungen der Gelege verschiedener Arten aus dem Fluß Kljasma und Tümpeln bei Bolschewo/Rußland]

S
CHÜTT, H. (1965): Zur Systematik und Ökologie türkischer Süßwassergastropoden. Zoologische Mededelingen, Rijksmuseum van naturlijke Historie te Leiden.
[Übersicht über einen Teil der türkischen Süßwassergastropoden, Beschreibung des bis 2001 einzig publizierten Fundes (1959) von V. cristata in der Türkei]


weblinks:

Aquarienschnecken-Forum.de: Rote Listen Süßwassermollusken.
[Linksammlung Roter Listen im www]

A
NDERSON, R. (1996): Species Inventory for Northern Ireland Land and Freshwater Mollusca.
[kommentierte Liste der Süßwasser- und Landmollusken Nordirlands]

AnimalBase Project Group. Early zoological literature online. - World wide web electronic publication. Valvata cristata Müller, 1774.
[kurze Angaben zur Art, Fotos von Gehäusematerial]

Atlasproject Nederlandse Mollusken (ANM):
Valvata Piscinalis (MÜLLER, 1774) Vijver-pluimdrager.
[Verbreitungskarte der Niederlande]

A
UINGER, B.M. & PATZNER, R.A. (2006): Der Wallersee und seine Wassermollusken. Nachrichtenblatt der Ersten Vorarlberger Malakologischen Gesellschaft, Rankweil. Vol. 14, pp. 20-39
[Süßwassermollusken des Wallersees/Österreich]

C
ARLSSON, R. (2006): Freshwater snail assemblages of semi-isolated brackish water bays on the Åland Islands, SW Finland. Boreal Environment Research ISSN 1239-6095, 11: 371-382.
[Vorkommen von Süßwasserschnecken in Buchten der Åland-Inseln]

C
IOBOIU, O. (2003):Diversity of Gastropoda in the Romanian sector of the Danube lower hydrographic basin.
[Darstellung der Vorkommen der Süßwassergastropoden in Rumänien auf Flußgebietsniveau]

Deutsche Malakozoologische Gesellschaft (Red.: W
IESE, V., Stand: 10/2008): Molluscs of Central Europe – Nomenklaturliste.
[Systematik europäischer Mollusken – auch mit deutschen Namen]

Deutsche Malakozoologische Gesellschaft (Stand: 10/2008): Molluscs of central Europe. Species: Valvata (Tropidina) macrostoma.
[Taxonomie, Gehäusefotos]

Fauna Europaea
[europäische Systematik, Hinweise zur Verbreitung von V. cristata]

J
UEG, U. (2001): Die Mollusken (Gastropoda & Bivalvia) im Stadtgebiet von Ludwigslust. Mitteilungen der NGM -1.Jahrgang, Heft1, August 2001, pp. 13-50.
[Molluskenfauna in Ludwigslust; mit Habitatangaben zu den gefundenen Arten]

J
URKIEWICZ-KARNKOWSKA, E. (2008): Aquatic Mollusc Communities in Riparian Sites of Different Size, Hydrological Connectivity and Succession Stage. Polish Journal of  Ecology 56 (1) pp. 99-118.
[Untersuchung der Sukzessionsstadien von Gewässern in der Aue des Bug/Polen hinsichtlich der vorkommenden Mollusken]

Landesamt für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein (2003): Seenkurzprogramm 2001. Bottschlotter See, Fastensee, Großer und Kleiner Schierensee, Schöhsee, Sehlendorfer Binnensee. Schriftenreihe: LANU SH – Gewässer - B 53. ISBN: 3-923339-92-5.
[Zitation von O
TTO 2001 bzgl. Funden von V. cristata im Schöhsee]

National Biodiversity Network: Grid map of records on the Gateway for Valve Snail (Valvata (Cincinna) piscinalis).
[Datenbank-basierte Verbreitungskarten der Britischen Inseln]

S
ÎRBU, I. & BENEDIK, A. M. (2006): Freshwater Mollusca Fauna, Hydrocormoflora and Hygrocormoflora from Cefa Area (Bihor County Romania). In: Brukenthal. Acta Musei, I. 3. Ministeriul Culturii si Cultelor. Muzeul National Brukenthal. Sibiu / Hermannstadt. pp 79-88.
[Angaben über Vorkommen und Habitate in der Provinz Bihor/Rumänien]

U
STAOĞLU, M. R. & BALIK, S. & ÖZBEK, M. (2001): Işıklı Gölü (Çivril-Denizli)’nün Mollusca Faunası. - Ege University Press, Volume 18, Issue (1-2): 135-139. ISSN 1300 – 1590.
[Malakozoologische Untersuchung; auch mit Angaben von Wasserwerten, in türkisch]

VON PROSCHWITZ, T. (2001): Svenska sötvattensmollusker (snäckor och musslor) - en uppdaterad checklista med vetenskapliga och svenska namn. World Wide Web elektronisk publikation.
[Checkliste der Süßwassermollusken Schwedens, mit Gefährdungsstatus]

WIESE, V: (1991): Atlas der Land- und Süßwassermollusken in Schleswig-Holstein. Landesamt für Naturschutz und Landschaftspflege Schleswig-Holstein. ISBN 3-923339-40-2.
[Verbreitungskarte von Schleswig-Holstein. Gehäusezeichnung, kurze Angaben zu Vorkommen]

ZETTLER, M. L. (2000): Bewertung des ökologischen Zustandes von Fließgewässern in Mecklenburg-Vorpommern über die Malakofauna als Indikatororganismen. Natur und Naturschutz in Mecklenburg-Vorpommern. 35: 3-36.
[Angaben zu Habitaten und Verbreitung der Art auf den Seiten 10/11]

ZETTLER, M. L., ZETTLER, A. & DAUNYS, D. (2005): Bemerkenswerte Süßwassermollusken aus Litauen. Aufsammlungen vom September 2004. Malak. Abh. 23: 27-40.
[Fundortangaben für Litauen]


Seite aktualisiert: 26.10.2008

Autor: schneckli

 

Bilder/Text/Fotografien sowie Inhalte in Wort/ Text & Bild unterliegen dem © von Alexandra Behrendt Dezember 2004 - 2010
Achtung! Sämtliche Fotos und Bilder unterliegen dem Urheberrecht.
Bei Interesse an Bildern oder Fotos für private Webseiten
bitte eine mail senden.
Steuernummer: 49108/30501

Pictures/texts/photos as well as word, text and pictorial content underlie the copyright of Alexandra Behrendt, December 2004 – 2010.Please note: Any and all photos and pictures are copyrighted!If you are interested in using pictures or photos on private web sites please send me an email.       Tax no. 49108/30501