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Valvata  spec. – weitere rezente Federkiemenschnecken Europas


Klasse:            Gastropoda (CUVIER 1795) – Schnecken
Unterklasse:   Prosobranchia (M
ILNE & EDWARDS 1848) – Vorderkiemer
Überordnung: Heterostropha (F
ISCHER 1884)
Ordnung:       Ectobranchia (F
ISCHER 1884) – Außenkiemer
Überfamilie:   Valvatoidea (G
RAY 1840)
Familie:         Valvatidae (G
RAY 1840) – Federkiemenschnecken
Gattung:       Valvata (O. F. M
ÜLLER 1774) – Federkiemenschnecken


Leider stehen der Redaktion für die Arten dieser Seite z.Zt. weder Bildmaterial noch für eine gesonderte Darstellung hinreichende Informationen zur Verfügung – make us happy and provide pics and information about these rarely known species to us!

Typisch für die Arten der Gattung Valvata ist die kreisrunde Mündung mit scharfem, nicht verdicktem Mündungsrand. Entsprechend kreisrund ist das hornige Operculum, das multispiral mit zentrischem Nucleus skulpturiert ist.

Untergattung: Cincinna (HÜBNER 1810) – Federkiemenschnecken

Typisch für die Arten der Untergattung Cincinna ist das deutlich erhobene Gehäuse und ein mäßig weiter Nabel.

Valvata (Cincinna) saulcyi (BOURGUIGNAT 1853) -

Beschreibung:

Verbreitung:
Syrien, Türkei (im Südosten, z.B. Ürdün, Siirt und Dicle Basin/Tigris), Jordanien, Israel, Italien (Sizilien?).

weblinks:

Animal Base Project Group. Early zoological literature online. - World wide web electronic publication. Valvata saulcyi Bourguignat, 1853.
[Hinweis auf die Originalbeschreibung]

Y
ILDIRIM, M. Z. (1999): Türkiye Prosobranchia (Mollusca: Gastropoda) Türleri ve Zoocoğrafik Yayılışları. 1. Tatlı ve Acı Sular.
[Angaben über die Vorkommen der Art in der Türkei, in türkisch]
 

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Valvata (Cincinna) stenotrema (P
OLINSKI 1929) -

Beschreibung:
Gehäuse 4,5 bis 6mm hoch und 4 bis 5,5mm breit mit 4 bis 5 Umgängen.

Verbreitung:
Endemisch im Ochid-See/ Republik Makedonien. Wird auch für den albanischen Teil des Sees als endemisch/ subendemisch geführt. Wurde bisher in Wassertiefen von 5 bis 50m gefunden.

weblinks:

AnimalBase Project Group. Early zoological literature online. - World wide web electronic publication. Valvata stenotrema Polinski, 1929.
[sehr kurze Angaben zur Art]

K
OHL, M. (?): Hydrocenidae, Valvatidae, and other freshwater snails.
[Abbildung von Gehäusen aus dem Ochid-See, Makedonien]

T
RAJANOWSKI, S. & TRAJANOWSKA, S. & BUDZAKOSKA, B. (2004): The Belt Of Reed (Phragmites Communis TRIN.) From Lake Ohrid As A Habitat For The Rich And Endemic Macrozoobenthic Communities. BALWOIS 2004. Ohrid, FY Republic of Macedonia, 25-29 May 2004.

[Makrozoobenthos im Schilfgürtel des Ochid-Sees, Makedonien]
 

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Valvata (Cincinna) studeri (B
OETERS & FALKNER 1998) - Moor-Federkiemenschnecke

Beschreibung:
Die rechtsgewundenen Gehäuse der Moor-Federkiemenschnecke wirkt insgesamt rundlich und werden bis 2,3mm hoch und bis 2,8mm breit. Der erste Umgang ist zunächst kaum erhoben, sodaß der Apex abgeflacht wirkt. Die weiteren der insgesamt 3,25 bis 3,75 Umgänge sind dann stärker zunehmend bauchig und voneinander durch eine tiefe Naht abgesetzt. Der Nabel ist offen und weniger als halb so breit wie der letzte Umgang gegenüber der Mündung. Die Mündung liegt -ähnlich wie bei der Gemeinen Federkiemenschnecke (V.p. piscinalis) - etwa zur Hälfte unter dem vorletzten Umgang.

Das Gehäuse ist glänzend und mit feinen Zuwachslinien versehen. Der letzte Umgang ist gegen die Mündung schwach rippenstreifig. Es ist bräunlich gefärbt.

Der Körper des Tieres ist allgemein wie für die Gemeine Federkiemenschnecke (V.p. piscinalis) beschrieben gestaltet. Der Pallialtentakel ist jedoch nur etwa ein Drittel so lang wie der Penis. Der Körper ist braun und oft bläulich irisierend.

Verbreitung, Habitat:
Allgemein auf den Alpenraum beschränkt. In Deutschland sind zerstreute Vorkommen der seltenen Art in (Flach-) Moorgewässern (z.B. Flachmoor-Quellbäche; stark grundwasserbeeinflußte, eher langsam strömende Niederterrassenbäche und Niedermoorgräben; alluvale, flußbegleitende Quellmoore) aus den westlichen und nördlichen Voralpen und des Vorlandes bekannt. Im Mittelland der Schweiz wurden wenige, zerstreute Vorkommen gefunden, die hier noch unter dem nicht mehr validen Namen Valvata pulchella STUDER 1820 bestimmt wurden. FISCHER et al. (2002) fanden Leergehäuse auch in Österreich. DALFREDDO & MAIOLINI (2004) fanden subfossile Gehäuse in zwei Norditalienischen Seen.
Nach FECHTER & FALKNER (1990) ist die Art sehr sauerstoffbedürftig und übersteht eine temporäre Austrocknung des Gewässers nicht. GLÖER (2002) beschreibt die Moor-Federkiemenschnecke als empfindlich gegenüber Eutrophierung.

Gefährdung:
In Österreich (1994) gilt die Moor-Federkiemenschnecke entsprechend ihrer Einstufung auf der Roten Liste als stark gefährdet. In der Schweiz (1994, als V. pulchella) als vom Aussterben bedroht. In der Roten Liste von Bayern (2003) wird sie hier und auch für Gesamt-Deutschland als vom Aussterben bedroht klassifiziert. In Baden-Württemberg (2005) als selten mit besonderer, nationaler Schutzverantwortung.

Sonstiges:
In verschiedenen Publikationen (z.B. GLÖER 2002) wird Valvata studeri auch Bayerische Federkiemenschnecke genannt.

Literatur:

FECHTER, R. & FALKNER, G. (1990): Weichtiere. Mosaik Verlag GmbH, München. ISBN 3-570-03414-3.
[Weichtiere Europas – mit vielen Farbfotos auch lebender Tiere. Die Art wird hier noch als "Valvata pulchella S
TUDER 1820 geführt.]

G
LÖER, P. (2002): Süßwassermollusken Nord und Mitteleuropas. Bestimmungsschlüssel, Lebensweise, Verbreitung. In: Die Tierwelt Deutschlands. Conchbooks, Hackenheim. ISBN 3-925919-60-0.
[Angaben zu Merkmalen, Verbreitung usw.]

weblinks:

Aquarienschnecken-Forum.de: Rote Listen Süßwassermollusken.
[Linksammlung]

AnimalBase Project Group. Early zoological literature online. - World wide web electronic publication. Valvata studeri Boeters & Falkner, 1998.
[kurze Angaben zur Art]

D
ALFREDDO, C. & MAIOLINI, B. (2004): Il popolamento malacologico di alcuni laghi trentini a confronto 70 anni dopo. Studi Trent. Sci. Nat., Acta Biol., 80 (2003): 175-177. ISSN 0392-0542
[Nachweis subfossiler Gehäuse im Terlago- und Ledro-See/Trentin/Italien]

F
ISCHER, W. et al. (2002): Die Perschling - ein Juwel in einer eintönigen Kulturlandschaft (Niederösterreich). (Beiträge zur Kenntnis der Molluskenfauna Niederösterreichs, 19). Club Conchylia Informationen 33 (4/6): 9-14 Ludwigsburg.
[Angabe über Gehäusefunde und Gefährdungsstatus in Österreich]
 

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Untergattung: Costovalvata (POLINSKI 1929) –

Valvata (Costovalvata) hirsutecostata (POLINSKI 1929) -

Beschreibung:
Gehäuse bis 2,3mm breit und 4,2mm breit.

Verbreitung:
Endemisch im Ohrid-See, Makedonien. Wurde hier im Sublitoral in 20-30m Wassertiefe gefunden. Aus dem albanischen Teil des Sees sind bisher keine Vorkommen belegt.

weblinks:

AnimalBase Project Group. Early zoological literature online. - World wide web electronic publication. Valvata hirsutecostata Polinski, 1929.
[sehr kurze Angaben zur Art]
 

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Valvata (Costovalvata) klemmi (SCHÜTT 1962) -

Beschreibung:
Gehäuse 9-10mm breit und 9-10mm breit mit 4 deutlichen Kielen, von denen 2 am äußeren Gehäuserand besonders hervortreten. Auf der vorletzten Windung etwa 20 Radialrippen, zwischen denen 5 bis 10 schwächere, ebenfalls sehr regelmäßige Rippen liegen. Der Nabel ist eng und tief, die Mündung scharfkantig. Das dünne Operculum hat 7 bis 9 Umgänge mit einem zentrischen Nucleulus. Der äußere Rand des Operculums ist unregelmäßig entsprechend den Kielen an der Mündung.
Das Gehäuse und Operculum sind gelblich-braun.

Verbreitung:
Westliches Zentral-Griechenland. In Wassertiefen über 5m.

Sonstiges:
Abweichend von ANONYMUS (2006) ist die Art noch nicht ausgestorben - im September 2007 gelang Studenten der Universität Gießen der Wiederfund der seltenen Art.

weblinks:

A
NONYMUS (2006): Ausgerottete Arten - Extinct species. Update 2006.
[Liste ausgestorbener Arten]

AnimalBase Project Group. Early zoological literature online. - World wide web electronic publication. Valvata klemmi Schütt, 1962.
[kurze Beschreibung (auf englisch), Angaben zur Systematik und Vorkommen der Art]

Justus-Liebig-Universität, Gießen (2007): Gute Nachrichten aus der Biodiversitätsforschung
[Wiederfund der Art, mit Foto in zweitem Link]

SysTax - a Database System for Systematics and Taxonomy.
[Abbildung eines Paratypus; Systematik]
 

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Valvata (Costovalvata) rhabdota (STURANY 1894) -

Beschreibung:
Bis 2,5 Windungen.

Verbreitung, Habitat:
Endemisch im Ohrid-See, Republik Makedonien. Vorkommen im albanischen Teil des Sees sind bisher nicht bekannt.
Im Flachwasser in 5 bis 20m Wassertiefe.

weblinks:

SysTax - a Database System for Systematics and Taxonomy
[kurze Angaben zur Systematik und Vorkommen der Art]
 

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Untergattung: Ohridotropidina (H
ADŽIŠCE 1955) –

Valvata (Ohridotropidina) relicta (POLINSKI 1929) -

Beschreibung:
Gehäuse bis 4mm breit und 1,4mm hoch. 2,5 bis 3 Windungen.

Verbreitung, Habitat:
Endemisch im Ohrid-See, Republik Makedonien/Albanien. Im Sublitoral und tieferen Zonen des Sees in 35 bis 100m Wassertiefe.

Sonstiges:
Wurde zunächst von POLINSKI als Gyraulus (Carinogyraulus) relictus beschrieben.

weblinks:

SysTax - a Database System for Systematics and Taxonomy
[kurze Angaben zur Systematik und Vorkommen der Art]
 

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Untergattung: Tropidina (H. & A. ADAMS 1854) –

Typisch für die Arten der Untergattung Tropidina sind kaum erhobene Gehäuse mit weit offenem Nabel.

Valvata (Tropidina) sibirica (V. MIDDENDORF 1851) – Sibirische Federkiemenschnecke

Beschreibung:
Die rechtsgewundenen Gehäuse der Sibirischen Federkiemenschnecke sind stets flach niedergedrückt. Nach Angaben in FECHTER & FALKNER (1990) sowie GLÖER (2002) werden die Gehäuse 2 bis 2,5mm hoch und 3 bis 4 (5)mm breit. VON PROSCHWITZ & BJELKE (2008) geben Gehäuseabmessungen von nur 1,4 bis 1,7mm Höhe und 4 bis 5mm Breite an. Die bis zu 3,5 bauchigen Umgänge nehmen zur Mündung schnell zu und sind voneinander durch eine tiefe Naht abgesetzt. Der letzte Umgang ist absteigend und wird (in der Draufsicht) nur wenig von den vorherigen bedeckt. Der Nabel ist weit offen. Die Mündung ist kreisrund.

Das wenig formvariable Gehäuse ist meist silberglänzend und sehr dicht und fein gerippt. Es ist hornfarben, dunkelbraun bis graugrünlich gefärbt.

ähnliche Arten:
Die Gewinde der Gehäuse der nahe verwandten, sehr ähnlichen Sumpf-Federkiemenschnecke Valvata (Tropidina) macrostoma sind meist deutlich erhoben und etwas dunkler gefärbt. Die natürlichen Verbreitungsgebiete überschneiden sich nicht. Die wie die Sibirische Federkiemenschnecke ebenfalls stets scheibenförmige Flache Federkiemenschnecke Valvata (Valvata) cristata bleibt etwas kleiner und ist schwächer durch Zuwachslinien skulpturiert als Valvata sibirica. Auch mit dieser Art gibt es keine Überschneidungen der natürlichen Verbreitungsgebiete. Die übrigen Arten der Gattung Valvata haben deutlich erhobenere Gewinde.

Verbreitung, natürliches Habitat:
Die Vorkommen der Sibirischen Federkiemenschnecke erstrecken sich von Nordsibirien und Nordrußland (vom Ochotskischen Meer, östl. Baikal-Region, Amur, Lena-Delta, Region Surgut, Region Tscheljabinsk, bis zur Kola-Halbinsel; südlich bis zum Altai und im Grenzgebiet zur Mongolei) über den Norden Finnlands, in der nördlichen und mittleren Finnmark Norwegens und in einem 160km breiten Streifen in Schweden von Lappland bis in die Provinzen Norrbotten und Jämtland. (VON PROSCHWITZ & BJELKE 2008). In Schweden kommt sie nicht in den Bergen über 540m Höhe vor und gilt allgemein als sehr selten.
Sie lebt in verschiedenen Gewässern der Tundra und Taiga wie z.B. Seen, Teiche, Altarme oder langsam fließende Gewässer. Nach VON PROSCHWITZ & BJELKE (2008) sind die häufigsten Fundorte im Flachwasser von Seen mit reichlich Unterwasserpflanzen und Moosen. Eine Bevorzugung bestimmter Substrate ist nicht festzustellen. GLÖER (2002) nennt auch Steine als besiedeltes Substrat.

Wasserwerte:
Nach ØKLAND (1990; in: GLÖER 2002) bevorzugt die Art pH-Werte zwischen 7,4 und 9,5 bei einer Gesamthärte über 0,45°d.

Gefährdung:
Auf der Roten Liste Schwedens (2001) wird die Sibirische Federkiemenschnecke als potentiell gefährdet ("NT") geführt. In Norwegen (2006) und auf der internationalen Roten Liste der IUCN (1994) ist sie nicht gelistet.

Sonstiges:
Im russischem Sprachraum ist der Artname Cincinna sibirica V. MIDDENDORF 1851 oder Cincinna frigida WESTERLUND 1873 gebräuchlich.

Literatur:

F
ECHTER, R. & FALKNER, G. (1990): Weichtiere. Mosaik Verlag GmbH, München. ISBN 3-570-03414-3.
[Weichtiere Europas – mit vielen Farbfotos auch lebender Tiere]

G
LÖER, P. (2002): Süßwassermollusken Nord und Mitteleuropas. Bestimmungsschlüssel, Lebensweise, Verbreitung. In: Die Tierwelt Deutschlands. Conchbooks, Hackenheim. ISBN 3-925919-60-0.
[Angaben zu Merkmalen, Verbreitung usw.]


weblinks:

G
UKOV, A.Y. (2000): Monitoring of Macro-Zoobenthos in the Lena River Mouth. Polarforschung Vol. 70, pp. 107-114, 2000 (erschienen 2002).
[u.a. Funde von Valvata sibirica in der Lena-Mündung]

VON PROSCHWITZ, T. & BJELKE, U. (2008): ArtDatabanken  2008-03-14. Faktablad: Valvata sibirica – sibirisk kamgälsnäcka.
[Artvorstellung auf schwedisch]

P
ROZOROVA, L.A. & ZASYPKINA, M.O. (2005): Freshwater Molluscs of the Khilok River Lenga River Drainage, East Lake Baikal Region. Vladimir Ya. Levanidov's Biennial Memorial Meetings Vol. 3.
[Nachweise in der Region östlich des Baikal-Sees. Allgemeine Angaben zur Verbreitung]

SysTax - a Database System for Systematics and Taxonomy
[kurze Angaben zur Art, Fotos von Gehäusematerial]

V
INARSKI, M.V. et al. (2007): Aquatic Gastropods of the Ilmeny State Reserve (Southern Urals, Russia). In: Tentacle No. 15. ISSN 0958-5079.
[Vorkommen von Wasserschnecken in der Region Tscheljabinsk/ südlicher Ural/ Rußland]
 


Allgemeine Literatur zu Arten dieser Seite:

F
ECHTER, R. & FALKNER, G. (1990): Weichtiere. Mosaik Verlag GmbH, München. ISBN 3-570-03414-3.
[u.a. auch allgemeine Angaben zu Merkmalen usw. der Gattung Valvata – mit mehreren Farbfotos auch lebender Tiere]

G
LÖER, P. (2002): Süßwassermollusken Nord und Mitteleuropas. Bestimmungsschlüssel, Lebensweise, Verbreitung. In: Die Tierwelt Deutschlands. Conchbooks, Hackenheim. ISBN 3-925919-60-0.
[u.a. auch allgemeine Angaben zu Merkmalen usw. der Gattung Valvata]


Allgemeine weblinks zu Arten dieser Seite:

Fauna Europaea
[Systematik in Europa als Arten oder Unterarten anerkannter Gastropoden; mit Hinweisen zur Verbreitung]


 

 

Autor: schneckli
Seite aktualisiert: 26.10.2008

 

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